Betriebliche Altersversorgung

Ein komplexes Thema erfordert kompetente Beratung

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung  anbieten, benötigen in diesem anspruchsvollen Themengebiet kompetente juristische Beratung.


METALL NRW berät bei betrieblicher Altersversorgung

METALL NRW berät seine 26 Mitgliedsverbände in allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen, die sich bei der betrieblichen Altersversorgung ergeben.

Dazu gehören u. a. folgende Themen:

  • Anpassung von Betriebsrenten,
  • Entgeltumwandlung sowie die
  • Insolvenzsicherungspflicht über den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG).


METALL NRW
informiert durch:

  • Rundschreiben über neue Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung,
  • Vorträge und
  • vertiefende Ausarbeitungen/Beratungshilfen zu ausgewählten Rechtsfragen.

Darüber hinaus weisen die Experten von METALL NRW auf Schnittstellen zu anderen Rechtsgebieten, wie zum Beispiel dem Handels- und Steuerrecht, hin.


Interessensvertretung auf allen Ebenen

Durch die Präsenz in Arbeitskreisen und Ausschüssen der Dachverbände Gesamtmetall und BDA (Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände) setzt sich METALL NRW auch auf Bundesebene für die Interessen seiner Mitgliedsverbände ein. Gleiches gilt auf europäischer Ebene über den Verband CEEMET (Council of European Employers of the Metal, Engineering and Technology-Based Industries). METALL NRW ist es ein wichtiges Anliegen, die nationale betriebliche Altersversorgung von unnötigen Regulierungen und bürokratischem Mehraufwand frei zu halten.


Hintergrund

Die Sensibilität für das Thema betriebliche Altersversorgung hat in den letzten Jahren zugenommen. Denn sie ist für die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen attraktiv: Die gesetzlichen Rentenleistungen sinken, gleichzeitig werden die Deutschen immer älter. So zahlen immer weniger Arbeitnehmer für immer mehr Rentner in die gesetzliche Rentenkasse ein. Die betriebliche Altersversorgung kann Arbeitnehmern helfen, die Lücke zwischen Arbeitseinkommen und gesetzlicher Rentenzahlung möglichst gering zu halten. Insbesondere die z. T. steuer- und beitragsfreie Entgeltumwandlung ist für Beschäftigte ein effizientes Instrument, zusätzliche Vorsorge für die finanzielle Absicherung im Alter zu treffen.

Für Arbeitgeber kann das freiwillige Angebot einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersversorgung ein mögliches Mittel sein, auch in Zeiten eines Fachkräftemangels Mitarbeiter langfristig für das eigene Unternehmen zu gewinnen.


MetallRente: Vorsorgelösungen nicht nur für die Metall- und Elektroindustrie

Die beiden Sozialpartner Gesamtmetall und IG Metall gründeten im Jahr 2001 das Versorgungswerk MetallRente, um Unternehmen und Beschäftigten besondere Vorsorgelösungen für die Absicherung im Alter und bei Berufsunfähigkeit zu bieten. Ein weiteres Ziel war, den Verbreitungsgrad der betrieblichen Altersversorgung weiter auszubauen. Neben der Kernbranche - der Metall- und Elektroindustrie - schlossen sich zwischenzeitlich auch die Stahlindustrie und die Branchen Holz, Kunststoff und Textil diesem Versorgungswerk an.

Mehr Informationen:

Logo MetallRente

Ihre Ansprechpartner

RA Dr. Axel Borchard

Tel.: 0211 4573–249
Fax: 0211 4573–231
E-Mail

RA Dr. Axel Borchard

Jennifer Schlüpner

Sekretariat

Tel.: 0211 4573–261
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Jennifer Schlüpner