MINIPHÄNOMENTA

Jung und alt experimentieren auf der MINIPHÄNOMENTA.

Bei der „MINIPHÄNOMENTA" handelt es sich um einfache Experimente für Schulflur, Pausenhalle und Klassenzimmer in Grundschulen. Die Kinder entdecken selbstständig und spielerisch an den verschiedenen Experimentierstationen naturwissenschaftliche Phänomene.
Wichtig ist eine vorbereitende Lehrerfortbildung, die das pädagogische Konzept und das notwendige Wissen vermittelt. Dort lernen die Lehrkräfte, wie die Experimentierstationen konzipiert sind, wie sie in die schulische Arbeit integriert werden können und wie Eltern in diesen Prozess einbezogen werden. Die Teilnahme an einem solchen Kurs ist Voraussetzung, um die „MINIPHÄNOMENTA“ auszuleihen. Lehrkräfte und Eltern können die Stationen nach einer zweiwöchigen Ausleihe für ihre Schulen nachbauen, um sie dauerhaft an der Schule zu behalten.


500. Ausleihe einer MINIPHÄNOMENTA in NRW

Ende 2011 wurden die Experimentierstationen zum 500. Mal in NRW an eine Grundschule ausgeliehen. Damit konnten seit dem Projektstart im Jahr 2006 über 100.000 Grundschulkinder die MINIPHÄNOMENTA an ihrer Schule erleben. Die 500. Ausleihe wurde unter Mitwirkung des Präsidenten von METALL NRW, Horst-Werner Maier-Hunke, und der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW, Sylvia Löhrmann, Anfang 2012 in Arnsberg gefeiert. Das Projekt liefert auch aus Sicht des Schulministeriums einen wichtigen Beitrag zur naturwissenschaftlichen Früherziehung im Primarbereich.

Das pädagogische Konzept der „MINIPHÄNOMENTA“, das sich bislang auf Grundschulen konzentrierte, ist nun  für den Einsatz der Experimentierstationen in den Klassen 5-10 weiterentwickelt worden.

Aufgrund der anhaltenden Nachfrage aus vielen Schulen kann die MINIPHÄNOMENTA seit 2012 kostenpflichtig über das BILDUNGSWERK NRW gebucht werden.

 

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Beate Gathen

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