Beschäftigungssicherung

In konjunkturschwachen Phasen entsteht häufig die betriebliche Situation, dass wegen Auftragsrückgängen der Beschäftigungsbedarf sinkt. Für solche Situationen ermöglicht das Arbeitsrecht die Kurzarbeit mit Kurzarbeitergeld.

Außerdem ist es möglich auf Basis des Tarifvertrages zur Beschäftigungssicherung (TV Besch) die Arbeitszeit auf bis zu 30 Wochenstunden durch Betriebsvereinbarung für alle Beschäftigten oder auch nur für Betriebsteile abzusenken. In entsprechendem Umfang reduziert sich dann allerdings auch das Monatsentgelt der Beschäftigten, da nur die tatsächlich zu leistende Arbeitszeit bezahlt wird. In der Wirtschaftskrise in den Jahren 2008-2010 war aufgrund einer mittlerweile wieder ausgelaufenen tariflichen Regelung im Anschluss an eine Kurzarbeitsphase sogar eine Absenkung auf bis zu 26 Stunden mit einem Teilentgeltausgleich möglich.

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